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| Inhaltsübersicht |
Die folgenden Artikel stammen aus dem ersten Geschäftsjahr. Die
Artikel des aktuellen Geschäftsjahres finden Sie im öffentlichen
Archiv.
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| FH-Studiengang "Alpine Sicherheit" in Landeck |
Am Freitag, den 27. Juli wurde in Landeck im
Rahmen einer Landespressekonferenz die Bedarfs-, Kohärenz- und Akzeptanzanalyse
für den geplanten FH-Studiengang "Alpine Sicherheit" präsentiert.
Die Ergebnisse präsentierte Mag. Manfred Prantner, der gemeinsam mit DI Georg Walter und Mag. Ferdinand Flir aktiv für diesen Studiengang arbeitet. Die Analyse wurde vom Förderverein Lantech in Auftrag gegeben und vom Land Tirol zu 80% mitfinanziert. Auf dem Bild v.l.n.r.: LH-Stv. Herbert Prock, Dr. Siegfried Gohm, DI Georg Walter, Bgm Wolfgang Rundl, Dr. Andreas Altmann vom MCI und Mag. Manfred Prantner mit Medienvertretern (nicht am Bild zu sehen HR Bernd Stampfer, Mag. Mario Hillebrand und Mag. Eva Horst). Einige interessante Aspekte aus der Studie: |
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| Landesausstellung 2003 in Galtür | Bei ihrem Treffen am 10. Juli in Bozen haben
die Kulturreferenten der Landesregierungen Tirols, Südtirols und des
Trentino, die Landesräte Günther Platter,
Dr. Bruno Hosp, Dr. Luigi
Cigolla und Dr. Claudio Molinari eine
Grundsatzvereinbarung über die gemeinsamen Landesausstellungen getroffen.
Die Tiroler Landesausstellung 2003 wird an zwei Orten in Nordtirol stattfinden: Im neu errichteten Alpinarium Galtür und an einem noch zu definierenden Standort im Großraum Innsbruck. "Die Zukunft der Natur" thematisiert das Verhältnis des Menschen zu seiner eigenen und zur äußeren Natur. An der Finanzierung werden sich neben dem Veranstaltungsland Tirol auch das Trentino und Südtirol mit jeweils 20% beteiligen. [ www.alpinarium.at ] [ Land Tirol - Abteilung Öffentlichkeitsarbeit ] |
![]() Alpinarium Galtür |
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| Alpinarium
Galtür - Konzeptvorstellung 10.07.2001 |
Das Alpinarium in Galtür thematisiert die
Lebensgemeinschaft Mensch und Berg. Das Alpinarium ist eng verknüpft
mit dem Standort Galtür, seiner Umgebung, seiner Geschichte und seinen
Bewohnern. In einem Informationsabend wurde Konzept des Alpinariums der Öffentlichkeit vorgestellt. Galtür und das Alpinarium Um die Realisierung des Alpinarium als sensibles Dokumentationszentrum über den Lebens- und Kulturraum hochalpiner Regionen haben sich die Einwohner Galtürs zwei Jahre intensiv bemüht. Bürgermeister Anton Mattle, Alpinarium-Geschäftsführer Manfred Lorenz und TVB-GF Gerhard Walter sind von der Qualität der Umsetzung begeistert und freuen sich gemeinsam über einen langfristigen Galtürer Beitrag zum "Jahr der Berge 2002". Manfred Lorenz: "Die Idee und das Konzept für das Alpinarium entstanden in Galtür im Gespräch mit unserem Raumplaner und Architekten Friedrich Falch und in der Diskussion mit Experten in Tirol, aus ganz Österreich und den benachbarten Regionen." Alpinarium - Das Bauwerk Der Damm, in den das Alpinarium, ein Sicherheitszentrum und eine Tiefgarage integriert sind, folgt dem Lauf der Silvretta Bundesstraße. An der Rückseite wurde eine Outdoor-Kletterwand errichtet. Im Erdgeschoß verfügt das Alpinarium über Ausstellungsflächen sowie eine Indoor-Kletterwand. Im Obergeschoß sind ein Kaffeehaus sowie Seminarräume, ein Hörsaal, ein Business Center, eine Terasse und eine Mediathek geplant. Kontakt: Arch. DI Friedrich Falch [ www.falch.at ] 3e exhibition entertainment event GbR und das Alpinarium Galtür Die Inhalte der Ausstellung entwickelte der Zusammenenschluss 3e aus Hannover: die Museums- und Ausstellungsspezialisten Stefan Iglhaut und Martin Roth, gemeinsam mit dem Architekten Fred-M. Dillenberger, der auch die Entwicklung des technischen und organisatorischen Konzepts unterstützt. Ihre Referenz ist u.a. der Themenpark der EXPO 2000. Geplanter Start ist das Internationale Jahr der Berge 2002, in dem das Alpinarium mit ersten Akzenten im Bereich Ausstellung und Veranstaltungen auf sich aufmerksam machen wird. Die anwesenden Landesvertreter LH Wendelin Weingartner und LR Günther Platter versprachen dazu beizutragen, dass diese ehrgeizigen Ziele erreicht und die noch im Rohbau stehenden Räumlichkeiten mit Leben erfüllt werden können. [ www.alpinarium.at ] [ www.galtuer.com ] |
![]() Alpinarium - Das Bauwerk ![]() Alpinarium - Die Ausstellung ![]() Alpinarium - Die Proponenten LR G. Platter, DI F. Falch, LH W. Weingartner, 3e (F. Dillenberger, St. Iglhaut, M. Roth), G.Walter, GF M. Lorenz, Bgm. A. Mattle |
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| Mike Wiegele Helicopter Skiing | In den Cariboo- und Monashee-Bergen in Blue
River in Canada wird seit 30 Jahren vom gebürtigen Österreicher
- Mike Wiegele - das Helicopterschifahren überaus erfolgreich angeboten.
Mit dem ultimativen Schilift, dem Hubschrauber, gelangt man in in das 3000
Quadratmeilen große Schigebiet und kann die unberührten Tiefschneehänge
unter qualifizierter Führung genießen. Den Sicherheitsvorkehrungen wird oberste Priorität eingeräumt. Neben der Erstellung von Schneeprofilen, meteorologischen Informationen, Sicherheitsbesprechungen und Sicherheitstrainings mit dem Hubschrauber wird auch intensive Lawinenforschung gemeinsam mit der Universität Calgary und der kanadischen Regierung betrieben. Im Bemühen im Bereich der Sicherheit immer auf dem neuesten Stand zu sein haben Mike Wiegele und der Europamanager - Manfred Agerer - dem GF des ASI einen Besuch abgestattet und gegenseitige Erfahrungen ausgetauscht. Während das Intranet für Lawinenkomissionen und die Bergemethoden mittels Hubschrauber bei den Gästen auf besonderes Interesse stieß, konnte Mike Wiegele ein interessantes Prognosemodell im Bereich möglicher Lawinenauslösung vorstellen. Die Zusammenarbeit und der gegenseitige Informationsaustausch wird zukünftig intensiviert werden. Link: www.wiegele.com |
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| Feuerwehrübung in Serfaus am 22. Juni 2001 |
Nach der Katastrophe von Kaprun wurden auch
die Sicherheitsauflagen der Dorfbahn von Serfaus überprüft und
dies ergab, dass alle Vorschreibungen und Auflagen erfüllt waren. Aufgrund
des Seilbahnunglücks wurden von der Behörde ergänzende Auflagen
und Vorschreibungen mit Schwerpunkt Brandschutz erteilt. Eine Größübung mit zehn Feuerwehren und 151 Mann übten am 22.06.01 den Ernstfall. An der Übung nahmen auch das Rote Kreuz, die Bergrettung, Gendarmerie und das ASI teil. Übungsannahme war ein Brand in der Dorfbahn mit starker Rauchentwicklung. Die Aufgabe von ASI-Tirol bestand in der Bedienung des Einsatzinformationssystems (paßwortgeschützt), diese Internetplattform ermöglicht es, dass alle beteiligten Rettungsorganisation am gleichen Informationsstand sind. Die jeweiligen Lagemeldungen wurde von der Einsatzleitung der Feuerwehr und Rettung in das System gestellt. Skizze Lage Serfaus (c) TVB Serfaus/ASI-Tirol Orthophoto Ereignis Dorfbahn Serfaus (c) tiris/ASI-Tirol Beteiligte Einsatzorganisationen: Übungsannahme der betroffene Personen: (Quelle: Einsatzleitung Feuerwehr, Gemeinde Serfaus, Rotes Kreuz) Übungsende: 21.30 Uhr |
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| Technische Daten der Dorfbahn Serfaus | Bauherr und Betreiber: Seilbahn Komperdell GesmbH
Seehöhe Station Seilbahn 1440 m Seehöhe Station Kirche 1423 m max. Höhendifferenz 20,10 m max. Neigung 5,35% Fahrbahnlänge 1280 m Zugseildurchmesser 29 mm Bruchlast 608 KN Anzahl Seilrollen 426 Dauer eines Fahrzyklusses 10,8 min Anzahl Fahrzeuge 2 Gesamte Länge des Wagenzuges (2 Wagen) 29190 mm Gesamte Länge eines Wagens 14580 mm Gesamte Breite des Wagens 2210 mm Gesamte Höhe des Wagens 3160 mm Eigengewicht eines Wagenzuges 14800 kg Nutzlast 270 Personen oder 21600 kg Gesamtgewicht 36400 kg Förderleistung 1500 Personen/Stunde Schaltung, Steuerung: Thyristorgesteuerter Gleichstrommotor mit freiprogrammierbarer Steuerung Antriebsspitzenleistung 950 kW Antriebsdauerleistung 580 kW Fahrbetrieb: führerloser Betrieb der Fahrzeuge, zentrale Überwachung mittels Monitoren über besetzten Führerstand bei der Antriebsstation Luftkissen: 3 Radialgebläse pro Fahrzeug, davon eines Stand-by Luftmenge: 0,25 m3/sec Luftaustrittsgeschwindigkeit unter dem Fahrzeug 0,5 bar Inbetriebnahme 14.12.1985 Projekt und Bauleitung: Ingenieurgemeinschaft Lässer-Feizlmayr, Innsbruck Maschinenbau- und elektrotechnnischer Gesamtauftrag: Freissler-Otis, Wien Lieferung und Montage des seilbahntechnischen Teils: Waagner-Biro, Wien Elektrische Antriebssteuerung und Fernüberwachungsanlage: Siemens AG Österreich, NL Innsbruck Wagenzug Swoboda, Oberweis |
![]() Wagenansicht ![]() Notausstieg |
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| Seminar:
Leitender Notarzt 30. Mai bis 02.Juni 2001 in Schladming |
ASI-Tirol wurde eingeladen, im Rahmen der Ausbildung
zum Leitenden Notarzt (LNA) in Schladming die Erfahrungen mit dem Einsatz
des Mediums Internet zu präsentieren, insbesonders mit dem eingesetzten
Einsatzinformationssystem
"ESIS". Weitere Tiroler Referenten waren BH Dr. Erwin Koler ("Behördliches Krisenmanagement), Dr. Alois Schranz ("Der LNA in der Einsatzleitung") und BH Dr. Herbert Hauser ("Internetinformation der BH Ibk-Land beim Air&Style 2000"). Besonders interessant war der Erfahrungsaustausch mit den Schweizer Teilnehmern. Veranstaltet wurde der Ausbildungskurs von der Arbeitsgemeinschaft für Notfallmedizin (AGN) in Zusammenarbeit mit der Ärztekammer Steiermark, der Steiermärkischen Landesregierung und der Österreichischen Gesellschaft für Notfall- und Katastrophenmedizin. Links: Arbeitsgemeinschaft für Notfallmedizin Riskmanagement Consulting Bruno Hersche BH Landeck BH Innsbruck-Land Savemed |
![]() MR Dr. Bernd Mayer und DI ETH SIA Bruno Hersche
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| Landecker
Initiativen - Alpine Sicherheit |
Im Bezirk Landeck gibt es mehrere Initiativen
im Themenbereich "Alpine Sicherheit - Alpiner Lebensraum". Neben
dem Alpinen Sicherheits- und Informationszentrum ASI-Tirol
entsteht in Galtür das Alpinarium, und
in Landeck gibt es eine Initiative für einen Fachhochschulstudiengang
Alpine Sicherheit. Nach einer Zusage von BM Molterer soll auch die Stabsstelle für Lawinensimulation und Naturraumgefahrendokumentation des Bundesministeriums für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft (BMLFUW) ins Lantech Innovationszentrum übersiedeln. Alle diese Initiativen ergänzen einander sinnvoll im Dreieck "Ausbildung - Umsetzung -Forschung". |
![]() AUF-wärtsentwicklung durch Verwirklichung des Dreieckes aus Ausbildung-Umsetzung-Forschung |
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| Alpinarium
Das Alpinarium in Galtür thematisiert die Lebensgemeinschaft Mensch und Berg. Das Alpinarium ist eng verknüpft mit dem Standort Galtür, seiner Umgebung, seiner Geschichte und seinen Bewohnern. [ www.alpinarium.at] |
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| Fachhochschulstudiengang
Alpine Sicherheit In zukunftsorientierter Sichtweise kann festgestellt werden, dass es für eine nachhaltige touristische Entwicklung der Region Landeck notwendig ist, die verkehrs- und sicherheitstechnischen Probleme, die durch die alpinen Lage bedingt sind, auch als Entwicklungschancen zu sehen. Das Überbrücken der Spannung zwischen leichter und sicherer Erreichbarkeit auch entlegener Regionen bei gleichzeitiger Erhaltung der Lebensqualität und das Überbrücken der Spannung zwischen Integration in den internationalen Verkehrszusammenhang und den möglichen enormen Schäden durch den Transit sind Themen, wo der Bezirk Landeck einmaliges Know-how anbietet. [www.lantech.at] |
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| Alpines Sicherheits-
und Informationszentrum (ASI-Tirol) ASI-Tirol ist eine Servicestelle und Plattform für sicherheitsrelevante Informationen aus allen alpinen Bereichen. Im oben illustrierten Dreieck Ausbildung - Umsetzung - Forschung ist das ASI-Tirol im Bereich Anwendung/Umsetzung positioniert. In unserer Projektarbeit werden gemeinsam mit den lokalen Experten anwendergerechte Lösungen wie das Einsatzinformationssystem ESIS oder das Intranet für Lawinenkommissionen entwickelt. [ www.alpinesicherheit.com ] |
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Einsatzinformationssystem ESIS |
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| alpS - Kompetenzzentrum für Naturgefahren-management | Die Tiroler Zukunftsstiftung hat am 20. und 21.
April 2001 eine Tagung in Galtür organisiert mit dem Ziel die Partner
des geplanten K plus Kompetenzzentrums "alpS - Zentrum für Naturgefahrenmanagement
" zu formieren. Die Tagung fand im Saal "Silvretta" im neuen
Sport- und Kulturzentrum statt. ASI-Tirol konnte in den geschaffenenen Arbeitsgruppen
gerade im Bereich Risikomanagement und Risikokommunikation neue Strategien
aufzeigen. |
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| Der orkanartige Sturm im August 2000 hat massive
Waldschäden im Bezirk Landeck hervorgerufen. Durch die verletzte Grasnarbe
und die massiven Windwürfe kommt es vermehrt zum Eindringen von Fremdwasser.
Durch das Schmelzwasser und die Regenfälle der vergangene Tage kommt
es nunmehr zu Hangrutschungen, wie oberhalb der Westbahnstrecke der ÖBB
zwischen Landeck und und Pians. Die Aufgabe von ASI-Tirol beschränkt
sich auf die Information der zuständigen Stellen. |
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| Outdoor-Projektgruppe |
Artikel aus dem Frühjahr 2001: In den Skigebieten des Bezirkes gibt es noch ausgezeichnete Schnee- und Pistenverhältnisse, täglich kommt etwas Neuschnee dazu. Ungeachtet dessen haben bereits die ersten Kajakfahrer die Region Tiroler Oberland aufgesucht und am Palmsonntag die Sanna befahren. ASI-Tirol hat gemeinsam mit den lokalen Raftingunternehmen und der Wasserrettung Landeck eine Projektgruppe formiert, mit dem Ziel sicherheitsrelevante Informationen auf einer "Outdoorplattform" zu bündeln. Die Gruppe traf sich erstmals am 11.04.2001 im Lantech-Innovationszentrum zu einer Vorbersprechung über die geplanten Aktivitäten. Gerade für den Bereich Rafting, Canyoning und Kajak ist eine Informationsplattform von großem Nutzen. |
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| Plattform
Sicherheitsmanagement Ski-WM 2001 St. Anton |
Die Bezirkshauptmannschaft Landeck hat unter www.alpinesicherheit.com/skiwm
sicherheitsrelevante Informationen für die Alpine Ski-WM 2001 in
St. Anton am Arlberg zur Verfügung gestellt. Dieses innovative Projekt wurde erstmals bei der Ski-WM eingesetzt. Das
nunmehr erprobte Konzept wird nun in den ASI-Tirol-Projekten (zB für
die Lawinenkommissionen im Bezirk Landeck) eingesetzt werden. |
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